Wellenwerk Chemnitz N°1

Nur noch wenige Wohneinheiten verfügbar!

Mit dem „Wellenwerk Chemnitz Nº1 “ dürfen wir Ihnen ein ganz besonderes Objekt vorstellen. Das traditionsreiche, stadtbildprägende Poelzig-Areal wird in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege zu einem hochwertigen Wohnprojekt mit integrierten Gewerbeeinheiten entwickelt. Die außergewöhnlichen City-Lofts befinden sich sowohl im historischen Bestand als auch in einem, das Ensemble komplettierenden, angesetzten Neubau. Wir möchten die Leipziger Wellenwerk-Erfolgsserie auch in Chemnitz etablieren und freuen uns, dass Sie dieses Vorhaben gemeinsam mit uns realisieren!

Ulmenstraße 3 in unsaniertem Zustand
Visualisierung Ulmenstraße 3

Denkmaleigenschaft
Das Gebäude ist als Kulturdenkmal in die Denkmalliste des Landes Sachsen aufgenommen

Grundstücksfläche
Die Liegenschaft erstreckt sich über ein Grundstück von circa 4.400 m²

Anzahl der Einheiten
Es entstehen 57 Wohneinheiten und 3 Gewerbeeinheiten

Modernisierungsbeginn
Mitte 2018

Fertigstellung
geplant Ende 2020

Wohneinheiten

  • Acht 1-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen ca. 49,00 m² - 66,00 m²
  • Elf 2-Zimmer-Wohnung mit Wohnflächen zwischen ca. 48,50 m² - 67,00 m²
  • Einundzwanzig 3-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen ca. 73,50 m² - 126,00 m²
  • Fünfzehn 4-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen ca. 119,00 m² - 144,50 m²
  • Zwei 5-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von ca. 127,50 m² und 199,00 m²

Gewerbeeinheiten

  • Gewerbe I ca. 190,50 m²
  • Gewerbe II ca. 135,50 m²
  • Gewerbe III ca. 159,50 m²

Historischer Abriss

Die Baugeschichte des Fabrikareals der ehemaligen Sigmund Goeritz A.G. begann bereits 1911 mit dem Bau des markanten Fabrikgebäudes, geprägt von einer mit roten Klinkerziegeln verkleideten Fassade und einem hohen Satteldach. Der Architekt Hans Poelzig wurde im Jahr 1921 mit dem Entwurf für den Erweiterungsbau beauftragt, ein mehrjähriger Entwurfs- und Planungsprozess schloss sich an. Dieser endete fünf Jahre später mit der nur teilweisen Errichtung des Gebäudes, dem heutigen Kopfbau. Poelzig, einer der außergewöhnlichsten und prägendsten Architekten seiner Zeit, wendete sich ab von der typischen Gründerzeitfassade und orientierte sich an den ersten Fabrikbauten Englands im 18. Jh. In der Fachwelt gilt dieses Objekt als Schlüsselbauwerk in der Übergangsphase von Expressionismus zu Sachlichkeit, mit einer überregionalen Bedeutung in der Architekturgeschichte.

Die HANSA Real Estate wird dem bestehenden Bau im Sinne Hans Poelzigs einen würdigen Abschluss verleihen. Die Fortführung der „Runden Ecken“, die Verwendung regionaler Materialien sowie helle, großzügige Räume mit großen Fensterelementen zeichnen dieses ungewöhnliche Projekt aus.

Beispiel-Grundrisse

WE18
WE20
WE29

Highlights

  • Hochwertige Kernsanierung und Schaffung moderner, großzügiger Grundrisse
  • energetische Sanierung zum KfW-Effizienzhaus (Standard 100)
  • effiziente und umweltschonende Fernwärmeheizungsanlage
  • je Wohnung ein Tiefgaragenstellplatz möglich
  • Qualitativ gehobene Ausstattung, u.a. Fußbodenheizung und Echtholzparkett
  • großzügige Terrassen, Loggien oder Balkone mit Belägen aus WPC

  • Bäder mit hochwertigen und langlebigen Sanitärarmaturen namhafter Hersteller;
  • moderne großformatige Feinsteinzeug-Fliesen
  • baubegleitendes TÜV-Qualitätscontrolling
  • Begleitung der Wohnungs- und Gemeinschaftseigentum-Abnahmen
  • durch einen TÜV-Sachverständigen

Verfügbare Wohneinheiten

EinheitEtageWohnungstypFläche in m²Verfügbarkeit

WE 17

1. OG

4 ZBK

119,00 m²

Verfügbar

WE 41

3. OG

4 ZBK

119,00 m²

Verfügbar

WE 52

4. OG

4 ZBK

122,00 m²

Verfügbar

Verfolgen Sie den Baufortschritt

Schauen Sie regelmäßig vorbei und beobachten Sie, wie das »Wellenwerk Chemnitz N°1« entsteht.

Februar 2019

Ansicht von oben
Dachansicht
Frontansicht
Seitenansicht
Seitenansicht Richtung Stadt

Mit der Einrüstung des Objektes ist es seit Mitte 2018 deutlich sichtbar - das Poelzig Areal wird wieder zum Leben erweckt. Die Abbrucharbeiten, bei welchen ein hoher Wert auf den Erhalt des Bestandes gelegt wurde, sind nun abgeschlossen.

Das Mauerwerk im Treppenhaus oder auch in den Einzelgeschossen wurde durch Oberflächenbehandlung hochwertig durch Sandstrahlen gereinigt. Im weiteren Verlauf wurden 187 Bohrungen im Erdgeschoss zur Baugrundverbesserung durchgeführt. Die Hausanschlüsse wurden hergestellt. Um den Abbruch des Dachgeschosses vorzubereiten wurde die Decke im 3.OG abgedichtet. Nun folgt der weitere Abbruch des Dachgeschosses.

Auch bei Temperaturen unter 0°C wächst die Ulmenstraße 3 weiter seinem Ziel zur Fertigstellung entgegen.

Mai 2019

Ansicht Neubau
Objektansicht
Objektansicht
Ansicht Regelgeschoss

Langsam kommt der Frühling und es wird wieder grün rund um das Poelzig Areal. Die Abbrucharbeiten im Dachgeschoss sind nun fast beendet. In den Regelgeschossen hat zwischenzeitlich bereits der Rohbauer angefangen die Bestandssäulen mit Bewährung zu verstärken. Die Reinigung des Mauerwerks im Längs-Bau des Objektes ist bereits abgeschlossen, nun folgt die Oberflächenbehandlung durch Sandstrahlen im Kopf-Bau. Weiterhin werden bereits die ersten Schächte zur Vorbereitung für das Verlegen der Leitungen vorbereitet. Im Außenbereich der Anlage steht seit April der Kran auf den extra dafür angelegten Kranfundament. Nach erfolgter Ausschreibung für die Fassadensanierung sind mittlerweile die ersten Muster an der Fassade zu erkennen, welche gemeinsam mit dem zuständigen Amt für Denkmalschutz sowie viel Liebe zum Detail ausgewählt werden.

Juli 2019

Ansicht Dachgeschoss
Ansicht Dachgeschoss
Ansicht Dachgeschoss
Ansicht Dachgeschoss

Bei der historischen Fabrikanlage handelt es sich um drei Gebäudeteile. Der Längsbau parallel zum Kappelbach sowie der historische „Kopfbau“, welcher entlang der Ulmenstraße verläuft. Dieser Gebäudeteil wurde von dem deutschen Architekt Hans Poelzig entworfen und sollte im ursprünglichen Entwurf einen 7-geschossigen Hochhauskomplex darstellen. Gebaut wurde eine 4-geschossige Stahlbetonkonstruktion mit einer charakteristischen Natursteinfassade. Der nun neu zu errichtende Anbau wird als Vollendung des Poelzig-Baus verstanden und schließt sich an der Südseite an den Kopfbau an. Im Juli 2019 wird es sichtbar, dass die Bauarbeiten auch an dem Anbau begonnen haben. Die Gründung ist erfolgt und nun heißt es, die Wände im Erdgeschoss zu stellen. In aufwendiger Handarbeit werden die Bewährungsgitter zusammengeführt und an Ort und Stelle gebracht. Die Schalplatten werden gesetzt, um anschließend mit Beton befüllt zu werden. In den anderen Gebäudeteilen werden die Betonstürzen und Unterzüge bewährt, um die statische Konstruktion zu verstärken.

September 2019

Innenansicht
Innenansicht
Außenansicht

Die Umwährung der Stützen und Unterzüge im Bestandsgebäude ist erfolgt, nun wird der Spritzbeton für die Tragfähigkeit aufgebracht. Die teilweise abgebrochenen Decken werden nun neu hergestellt. Hierfür sind hunderte Schalplatten und Stützen notwendig. Der Neubau erhält im Zusammenspiel mit dem Altbau die charakteristischen Rundungen. Hierfür wurde die Schalung in Kleinteilen zu einer Rundung zusammengeführt.

Lage in Chemnitz

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